Sainte Christine

Es ist eine der ganz kleinen Gemeinden des Kantons, 134 Einwohner auf einer Fläche von 1278 ha, auf einer Höhe von 680 m. Sie besteht aus einem bescheidenen aber einladenden Dörfchen, umrahmt von 12 Weilern, die in der umgebenden, mit Wäldern übersäten Hügellandschaft verteilt sind.
Die überwiegende Aktivität der lokalen Wirtschaft ist in der Landwirtschaft: Milchproduktion und vor allem Viehzucht besonders der Charolaisrasse. Wohl gibt es keinen Laden mehr, die Schule ist seit mehreren Jahren geschlossen und die Bevölkerung altert mit einem noch geringen Anteil an Aktiven. Aber gewisse Anzeichen täuschen nicht; die Anzahl der Kinder nimmt zu. Zwei Ferienquartiere, von Privatpersonen eingerichtet, können etwa 15 Feriengäste aufnehmen. Mehrere Häuser sind schön renoviert worden als Hauptwohnsitz oder Zweitwohnung, und wenn noch große leerstehende Gebäude im Dorf übrig sind, kann man sich vorstellen, dass manche bald Ferienhäuser werden könnten.
Die Gemeinde birgt zwei interessante touristische und landschaftliche Schönheiten, den Brettersee, beim Weiler Abouranges gelegen und zwei geheimnisumwitterte Menhire, die man beim Weiler Barbouly entdecken kann.
Das Leben im Ort weist eine neue Dynamik auf beim Fischfang, bei der Jagd, beim Patronatsfest der heiligen Christine, das einen neuen Aufschwung genommen hat. Das Fest des Waldes ist mit Hilfe des Vereins „Vier Jahreszeiten“ und allen Einwohnern der Gemeinde entstanden. 35 Holzhandwerker haben an einem Kunsthandwerkermarkt in Form einer Verkaufsausstellung und Vorführung teilgenommen. Der Erfolg dieses schönen Festes lässt vielversprechende Perspektiven in Erwägung ziehen.
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