Völlkofen

Dorfgemeinschaftshaus Völlkofenzoom

Der Dorfname Völlkofen geht auf Völlkofens Gründer „Volin“ zurück. Um 1186 wurde das Dorf deshalb erstmals „Vollinchouen“ genannt. Im Laufe der Jahrhunderte entstand hieraus die Dorfbezeichnung Völlkofen. Der ursprüngliche Dorfkern lag am Färbebach.
Von 1709 bis Anfang des 20. Jahrhunderts bestand in Völlkofen eine wasserbetriebene Hammerschmiede.

1840 erbaute die Gemeinde in der Dorfmitte ein Schul- und Rathaus, das 1995 abgebrochen wurde. Bereits in den Jahren 1964 bis 1966 hatte die Gemeinde ein neues und größeres Schulhaus gebaut. Diese Schule war bis 2011 eine Außenstelle der Grundschule Hohentengen. Bis heute ist dort der Kindergarten St. Nikolaus untergebracht.

In Völlkofen gibt es gleich zwei Kapellen, die beide der Gottesmutter Maria geweiht sind. Die ältere Kapelle wurde 1859/60 von der bürgerlichen Gemeinde erbaut und zuletzt in den 80-er Jahren renoviert. Da diese Kapelle ursprünglich nach dem 2. Weltkrieg wegen Baufälligkeit abgebrochen werden sollte, wurde in den Jahren 1950-1952 unterhalb der alten Kapelle eine neue und größere Kapelle gebaut.

Birkhöfe

Am Anfang des 17. Jahrhunderts bestand zuerst ein sogenanntes „Weiherhaus“, daneben wurde bis Ende des 18. Jahrhunderts eine kleine Säge betrieben. Als erster Hof entstand dann der obere Birkhof, der 1717 vom Kloster Habsthal gegen den Willen der Gemeinde Völlkofen erbaut wurde.

Die Birkhöfe brannten 1773 komplett nieder und wurden daraufhin neu aufgebaut. Heute bilden sie den südlichsten Punkt der Gemeinde Hohentengen.

Einwohnerzahlen

Hohentengen
Bremen
Eichen
Enzkofen
Günzkofen
Ölkofen
Ursendorf
Völlkofen

Gesamt

Stand:
Mai 2015

2.035
285
160
212
247
482
275
420

4.116

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