Störche in der Göge

Störche in der Göge

Störche 2019 in der Göge

Vier Storchenpaare mit einem Nachwuchs von 10 Jungstörchen fühlen sich in der Göge wohl. Zu den letztjährigen Storchenhorsten Beizkofen, Ölkofen und Ursendorf kam dieses Jahr erstmals ein Horst in Völlkofen hinzu.
In Beizkofen schlüpften um den 29. April 4 Storchenküken, 3 konnten beringt werden. 1Jungstorch starb leider kurz nach der Beringung. (Bei der Beringung wurde eine Kopfverletzung festgestellt) 2 Jungstörche sind nach Aussage der Storchenbeauftragten Frau Reinhart in einem guten Zustand.

In Ölkofen schlüpften Ende April 5 Jungvögel. Drei Jungstörche überlebten die" Eisheiligen". Leider verunglückte am 01.06.19 der Storchenmann tödlich bei einer Kollision mit einem Auto. Die Störchin muss nun allein drei hungrige Schnäbel bis zum Flüggewerden ihres Nachwuchses durchfüttern.

In Ursendorf ist etwa Mitte März ist der Horst auf dem Strommast mit einer neuen Störchin besetzt. Ab dem 5. Mai konnten drei Storchenküken beobachtet werden.

In Völlkofen gibt es "seit Menschengedenken" ein erstes Storchenpaar. Es ließ sich auf dem Strommasten neben der Marienkapelle nieder. Die beiden 2-jährigen Störche bauten nach ihrer Ankunft etwa Ende März ihr Nest. Mit ihrer Brut begannen sie um den 22. April. In der letzten Maiwoche schlüpften 2 Jungvögel.

Alle Jungstörche wurden von der Storchenbeauftragten, Frau Reinhart, beringt und dokumentiert. Die teilweise schwierige Beringungsarbeit wurde mit Hilfe der Feuerwehr Mengen und ihrer Drehleiter gemeistert. Danke dafür. Besonderer Dank gebührt der tatkräftigen Unterstützung des Projektes und die Berichterstattung durch Herr Stützel, der gerne weitergehende Auskünfte erteilt.
Die Beringung der Weißstörche ist biologisch weiterhin sehr sinnvoll, weil sie wichtige Bioindikatoren für die ökologische Qualität der Landschaft darstellen und das gerade im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Bilder: Herr Klawitter und Frau Eichelmann-Steinborn

Störche in der Göge
Störche in der Göge
Störche in der Göge

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